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Beschäftigung und Qualifizierung –
InJobBüro


Das InJobBüro des Vereins koordiniert und betreut Arbeitsgelegenheiten und  Beschäftigungsverhältnisse gemäß SGB II/ SGB III und SGB XII in folgenden Bereichen:

• Bauhelfer (in Kooperation mit dem Förderwerk GmbH)

• Büro/Verwaltung

• Haushandwerk

• Haustechnik

• Küche

• Soziales
 

InJob ist nicht gleich InJob

In der Stadtgemeinde Bremen gibt es unterschiedliche Angebote von Arbeitsgelegenheiten (InJobs) für Hartz IV-Empfänger:
Angebote für junge Erwachsene -U25- und Angebote für Erwachsene -U65-.
Der Verein bietet Arbeitsgelegenheiten für Erwachsene im Programm Bremen integrativ U65BI sowie themenspezifische InJobs  -U65T- und InJobs in Kooperation mit regionalen Netzwerken/Kooperationspartnern an -U65R-.

U65BI

SozialIntegratives Angebot mit besonderer Anleitung und Unterstützung für TN über 25 und unter 65

U65 T

Themenbezogene Angebote z.B. in Küche oder Verwaltung

U65 R

Angebote über Regionale Netzwerke

 

 
Die Zuweisungsdauer bei U65R/ U65T – Maßnahmen erfolgt für 6 Monate und kann im Einzelfall um weitere 6 Monate verlängert werden. Die wöchentliche Beschäftigungszeit beträgt in der Regel 30 Stunden einschließlich 5 Stunden Qualifizierung/Integrationsbegleitung.
Die Förderdauer bei U65BI – Maßnahmen kann im Einzelfall bis zu 5 Jahren betragen.
Für geleistete Beschäftigungszeiten gibt es pro Stunde 1,20 €. Zwingende Voraussetzung für die Zuweisung in einen InJob ist der Leistungsbezug nach SGB II/ Arbeitslosengeld ALG II. Zuweisungen erfolgen grundsätzlich durch das jobcenter bremen.

Unser Job

Oberstes Ziel ist die langfristige Integration der Maßnahmeteilnehmer in den allgemeinen Arbeitsmarkt einschließlich geförderter Beschäftigungsverhältnisse.
Weitere Ziele unserer Arbeit sind:

 

• berufliche Stärken der Teilnehmer fördern

• die Vermittlungsfähigkeit herstellen oder verbessern

• bestehende Vermittlungshemmnisse beseitigen oder mildern

• eine Berufswegeplanung ermöglichen

• Fähigkeiten durch gezielte begleitende Qualifizierung unterstützen

• die berufliche Integration durch Praktika verbessern

• die Teilnehmer an eine Ausbildung/ Arbeitnehmertätigkeit heranführen

• die soziale Infrastruktur und das öffentliche Wohl fördern
 

 

Aus diesen Zielvorgaben ergeben sich folgende Aufgaben im Bereich der Integrationsbetreuung und Qualifizierung:

 

• Sozialberatung

• Perspektivklärung und -entwicklung

• Planung des Berufsweges

• Unterstützung bei Bewerbungsaktivitäten

• Individuelle Qualifizierung/Information zu externen Qualifizierungsmöglichkeiten

• Mediation bei Konflikten (Deeskalationsstrategie)/ ggf. Wechsel der Einsatzstelle

• Akquisition von Praktikumstellen
 

Wir gewährleisten die fachliche Anleitung und Unterstützung von Teilnehmern aller von Hoppenbank e.V. angebotenen InJob–Segmente in den jeweiligen Einsatzstellen. Das umfasst das Bereitstellen eines geeigneten Arbeitsplatzes und die bedarfsgerechte Ausstattung sowie die Einarbeitung der TN und ihre fachliche Anleitung. Wir kümmern uns um die tätigkeitsbegleitende Qualifizierung, weisen die TN in die Arbeitsschutzbestimmungen ein und sind für die Arbeitsbewertung der TN vor Ablauf der Zuweisung zuständig. Falls beschäftigungsrelevante Probleme auftauchen, versuchen wir diese konstruktiv zu lösen.

 
 

Die Partner

 

• Förderwerk Bremen

• AUCOOP

• ProArbeit

• Akademie Überlingen

• Innova

• HAI
 

Unsere Maßnahmeteilnehmer

Das arbeitsmarktpolitische Programm Bremen integrativ richtet sich an Personen mit massiven Problemlagen und Vermittlungshemmnissen:

 

• Problematische Sozialisationserfahrungen

• fehlende Schul- und/oder Ausbildungsabschlüsse

• gesundheitliche Beeinträchtigungen (chronische Leiden/ Suchtmittelabhängigkeit)

• Schuldenbelastung (Überschuldung)

• langjährige Arbeitsmarktferne (Realitätsverlust)

• Gering ausgebildetes Problemlösungsverhalten

• Straffälligkeit


Perspektiven

Ein erheblicher Anteil unserer U65BI – Maßnahmeteilnehmer wird trotz nachhaltiger individueller Förderung nur schwer oder gar nicht den Weg in den ersten Arbeitsmarkt finden. Das Programm Bremen integrativ ermöglicht einen Förderzeitraum von max. 5 Jahren, das bedeutet einen Zeitrahmen, in dem intensiv an einer Verbesserung der persönlichen Stabilisierung und der sozialen Integration gearbeitet werden kann im Rahmen einer tagesstrukturierenden Beschäftigung mit sozialer Einbindung. Der Verein Hoppenbank e.V. nutzt die möglichen arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente im Rahmen von SGB III (ABM) und SGB II (AGH/MAE, AGH/EV, 50plus) im Sinne von Förderketten. Für Personen im Rechtskreis des SGB XII stellt der Verein bisher einzelne Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung und bereitet für den Herbst 2009 das Angebot von Gruppenmaßnahmen für kleinere Teams von bis zu 5 Teilnehmern vor.

 

 

 

 

 

Gefördert durch:

 

 

 

 

 

 

 


Laden Sie sich unseren Flyer zum Thema herunter:

 

 


InJobBüro


Ansprechpartner/in:

Herr Heisler  

Telefon 0421 - 69 64 45-16

Fax 0421 - 699 65 55
bhb.heisler@onlinehome.de

 

Frau Rose 

Telefon 0421 - 69 64 45-13

Fax 0421 - 69 64 45-55
bhb.rose@onlinehome.de


Anschrift

KompetenzCentrum
Sonnemannstraße 6
D - 28239 Bremen


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