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Beschäftigung und Qualifizierung –
InJobBüro


Das InJobBüro des Vereins koordiniert und betreut Arbeit und  Beschäftigungsverhältnisse gemäß SGB II/ SGB III und SGB XII in folgenden Bereichen:

  • Bauhelfer (in Kooperation mit dem Förderwerk GmbH)
  • Bildhauerwerkstatt (in Kooperation mit Mauern öffnen e.V.)
  • Büro/Verwaltung
  • Haushandwerk
  • Haustechnik
  • Küche
  • Soziales

 

InJob ist nicht gleich InJob

Es gibt derzeit mehrere InJob–Segmente, die sich durch beigefügte Kürzel voneinander unterscheiden.

U65 in SI

SozialIntegratives Angebot mit besonderer Anleitung und Unterstützung für TN über 25 und unter 65

U65 T

Themenbezogene Angebote z.B. in Küche oder Verwaltung

U65 R

Angebote über Regionale Netzwerke

U65 Q

Angebote mit erhöhtem Qualifizierungsanteil 15 Wochenstunden


Die Zuweisungsdauer erfolgt für 6 Monate und kann im Einzelfall um weitere 6 Monate verlängert werden. Die wöchentliche Beschäftigungszeit beträgt 35 Stunden einschließlich 5 Stunden Qualifizierung. In Ausnahmefällen kommt eine verminderte Stundenzahl in Betracht. Für diese 35 Stunden werden nur bei Anwesenheit und Urlaub 1€/Std. gezahlt (ab 1.01.2008 1,20€/Std. nur bei Beschäftigungszeiten/ nicht bei Urlaub).
Zwingende Voraussetzung für die Beschäftigung in einem InJob ist der Leistungsbezug nach SGB II/ Arbeitslosengeld II (ALG II).
Die Zuweisung erfolgt grundsätzlich durch eine Dienststelle der BagIS.


Unser Job

Oberstes Ziel ist die langfristige Integration der Maßnahmeteilnehmer in den allgemeinen Arbeitsmarkt einschließlich geförderter Beschäftigungsverhältnisse.
Weitere Ziele unserer Arbeit sind:

 

  • berufliche Stärken der Teilnehmer fördern
  • die Vermittlungsfähigkeit herstellen oder verbessern
  • bestehende Vermittlungshemmnisse beseitigen oder mildern
  • eine Berufswegeplanung ermöglichen
  • Fähigkeiten durch gezielte begleitende Qualifizierung unterstützen
  • die berufliche Integration durch Praktika verbessern
  • die Teilnehmer an eine Ausbildung/ Arbeitnehmertätigkeit heranführen
  • die soziale Infrastruktur und das öffentliche Wohl fördern

 

Aus diesen Zielvorgaben ergeben sich folgende Aufgaben im Bereich der Integrationsbetreuung und Qualifizierung:

 

  • Sozialberatung
  • Perspektivklärung und -entwicklung
  • Planung des Berufsweges
  • Unterstützung bei Bewerbungsaktivitäten
  • Individuelle Qualifizierung/Information zu externen Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Mediation bei Konflikten (Deeskalationsstrategie)/ ggf. Wechsel der Einsatzstelle
  • Akquisition von Praktikumstellen

 

Wir gewährleisten die fachliche Anleitung und Unterstützung von Teilnehmern aller von Hoppenbank e.V. angebotenen InJob–Segmente in den jeweiligen Einsatzstellen. Das umfasst das Bereitstellen eines geeigneten Arbeitsplatzes und die bedarfsgerechte Ausstattung sowie die Einarbeitung der TN und ihre fachliche Anleitung. Wir kümmern uns um die tätigkeitsbegleitende Qualifizierung, weisen die TN in die Arbeitsschutzbestimmungen ein und sind für die Arbeitsbewertung der TN vor Ablauf der Zuweisung zuständig. Falls beschäftigungsrelevante Probleme auftauchen, versuchen wir diese konstruktiv zu lösen.

 

Die Partner

Die Kooperationspartner Förderwerk Bremen und Mauern öffnen e.V. wurden schon erwähnt. Zusätzlich kooperieren wir mit den Sozialen Diensten der Justiz (SDdJ) undals Rahmenpartner wären die Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (BAgIS) und die Bremer Arbeit GmbH (bag) zu nennen. Im Bereich der InJob-Angebote über die Regionalen Netzwerke kooperieren wir mit den zuständigen Netzwerken.  

 

Unsere Maßnahmeteilnehmer

Bei Maßnahmeteilnehmer der Segmente U65 in SI und -ESF handelt es sich um niederschwellige Angebote mit keinen besonderen Voraussetzungen hinsichtlich Berufserfahrung, Schul- und Ausbildung. Gemessen an den bei uns eingesetzten InJobbern, die von Netzwerkträgern betreut werden, weisen unsere SI- und ESF-TN zusätzlich zur Tatsache der Langzeitarbeitslosigkeit zum Teil gravierende Vermittlungshemmnisse auf:

 

  • Problematische Sozialisationserfahrungen
  • fehlende Schul- und/oder Ausbildungsabschlüsse
  • gesundheitliche Beeinträchtigungen (chronische Leiden/ Suchtmittelabhängigkeit)
  • Schuldenbelastung (Überschuldung)
  • langjährige Arbeitsmarktferne (Realitätsverlust)
  • Gering ausgebildetes Problemlösungsverhalten
  • Straffälligkeit


Perspektiven

Ein erheblicher Anteil der SI-TN wird trotz individueller Förderung nur schwer den Weg in den ersten Arbeitsmarkt finden. Wir wünschen uns für die Gruppe, deren Arbeitskraft auf Dauer nicht nachgefragt wird, dass andere arbeitsmarktpolitische Lösungen gefunden und für Menschen mit irreversiblen Vermittlungshemmnissen dauerhaft geförderte Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten werden.  


Der Verein Hoppenbank e.V. bietet im Rahmen von Förderketten anschließende Beschäftigungsmöglichkeiten auf Grundlage des SGB II (Arbeitsgelegenheiten Entgeltvariante) und im Rahmen des SGB III (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) sowie im Rahmen bundes- und landespolitischer Beschäftigungsförderungsprogramme (Programm „Chance 50plus“) an. Die Angebote weiterführender Beschäftigungspraxis sollen die beruflichen Perspektiven langzeitarbeitsloser Menschen verbessern.
Für Personen, die dem SGB XII zugeordnet sind (Personen mit eingeschränkter Arbeits- und Belastungsfähigkeit) stellt der Verein Beschäftigungsplätze zur Verfügung und wird in diesem Bereich weitere Beschäftigungsmöglichkeiten entwickeln.

 

 

 


InJobBüro – Mitte


Ansprechpartner:

Herr Heisler  


Telefon 0421 - 333 13 75

Fax 0421 - 333 13 72
bhb.heisler@onlinehome.de


Anschrift

Auf den Häfen 108/110
D - 28203 Bremen


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InJobBüro – West


AnsprechpartnerInnen:

Herr Horst
Frau Sieker


Telefon 0421 - 69 96 548

Fax 0421 - 69 96 555
horst.injob@onlinehome.de

Sieker.injob@onlinehome.de

Anschrift

Lern- und KompetenzCentrum
Sonnemannstraße 6
D - 28237 Bremen


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